Lesungen von regionalen Schriftstellern

Samstag 1. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

Mario Schlembach 
geboren 1985. Aufgewachsen neben dem Lagerfriedhof Sommerein (Niederösterreich), als Bauernsohn auf einem Aussiedlerhof. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Arbeitete u. a. als Bestattungshelfer, Buchhalter, Lokalreporter, Postler, Texter und Totengräber. Zahlreiche Auszeichnungen: u.a. Einladung zu den Werkstatttagen des Burgtheaters, Dramatik-Stipendium des BMUKK, Paliano-Stipendium des Landes NÖ, Reisestipendium des Bundeskanzleramtes, Einladung in die Casa Litterarum von der Österreichischen Gesellschaft für Literatur. Für „Nebel“ erhielt er das Hans-Weigel-Literaturstipendium 2018 des Landes Niederösterreich.
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Leopold Maurer
Leopold Maurer, geb. 1969 in Wien; Studium der Soziologie an der Universität Wien, Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 1998 freischaffender Künstler in den Bereichen Animation, Cartoon, Comic und Illustration. Lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich.

Titel bei Luftschacht: Kanal (Graphic Novel, 2014), Eine Reise ins Nichts – hin und retour (Comic-Anthologie, 2013), Mann am Mars (Graphic Novel, 2011), Miller & Pynchon (Graphic Novel, 2009) Perpetuum (Comic-Anthologie, 2008), Der Sturm (2016)

www.leopoldmaurer.com

Martin Radl 

Geboren 1977 in Wien und in Bruck an der Leitha, auf dem elterlichen Bauernhof, aufgewachsen. Während meiner Hauptschulzeit in Bruck habe ich mich im Alter von 13 Jahren bei den Brucker Vereinen Ensemble83 und der Brucker Bühne (wo ich bis heute Mitglied bin) beworben und aktiv mitgewirkt. 2005 begann ich mit dem Verfassen eigener Theaterkomödien für den österreichischen Theater Verlag „Kaiser Verlag“. Nach Veröffentlichung meiner ersten Komödie „Ver-rückte Affären“ hatte ich umgehend meine erste Inszenierung im Theater an der Sill in Innsbruck. Von dem Erfolg motiviert folgten weitere Komödien „Eine Leiche? – Keine Leiche!?“ und „verliebt, verlobt, verzwickt“ – inspiriert von Hugo Wieners Couplet „Eine verzwickte Verwandtschaft“. Es folgten die Übersetzungen meiner Stücke ins Schweizerdeutsch und somit unzählige Inszenierungen in der Schweiz. Die Komödie „verliebt, verlobt, verzwickt“ stand lange Zeit beim Schweizer Breuninger Verlag sogar auf Platz 1 auf der Liste der beliebtesten Komödien für Amateurbühnen. Seit geraumer Zeit übersetzte ich selbst Stücke vom Schweizerdeutsch ins Hochdeutsche und freu mich immer wieder fremden Texten meinen ganz persönlichen Touch zu geben.