Funchestra

Samstag 5. September, 22:00 Uhr (Open Air)

Manchmal kommt es auf die Größe an: die mitreißende Performance, die FUNchestra auf die Bühne bringt, ist nicht zuletzt darauf zurück-zuführen, dass zwölf(!) MusikerInnen gemeinsam ihr Bestes geben, um ihre typische Mischung aus Funk, Soul, Blues und Rock zu interpretieren.

Der druckvolle Sound des fünfköpfigen Bläsersatzes, die energiegeladene Stimme von Peter Windholz und der ansteckende Groove der Rhythmusgruppe sind zu einem Markenzeichen der seit mehr als 15 Jahren aktiven Band geworden. In abwechslungsreichen Arrangements aus der virtuellen Feder von Jürgen Steiner werden weltberühmte Klassiker ebenso wie unbekannte Raritäten gespielt – Hauptsache, die Musik begeistert und macht Spaß.

Eine Unternehmung dieser Größe ist nur dann erfolgreich, wenn alle Musiker mit Leidenschaft, Idealismus und auch jeder Menge Freude hinter ihrer Aufgabe stehen. Und diese Begeisterung springt in jedem Konzert aufs Neue von der Bühne auf das Publikum über und macht Auftritte von FUNchestra zu einem Erlebnis für alle Anwesenden.

 

 

 

 

 

 

 

The Blues Infusion

Samstag 5. September, 20:00 Uhr (Open Air)

  • Peter Dürr (vocals)
  • Peter Peduzzi (guitar)
  • Fritz Salek (bass)
  • Werner Müller (keyboard)
  • Mick Glantschnig (drums)
  • Josef Fuchsberger (trumpet)

Blues-Rock-Fusion aus Wien vom Feinsten!

Der schwer vom Blues getränkte Rock-Fusion-Blues der Wiener Band reizt ganz individuell das weite Spektrum des Blues aus. Die Musik bewegt sich im Crossover eines moderneren Mahlstroms dieses Genres und mixt Eigenkompositionen und weniger bekannte Kleinode mit stampfend-dampfenden Klassikern. Die Band lässt immer wieder Stilelemente des Rock oder Jazz in ihre Show einfließen und kreiert so eine musikalische Variable. Das Resultat ist ein frischer, abgefahrener groove!

Die aktuelle CD „Half Town Blues“ (Alessa Records) ist mit im Gepäck!

„…ein Album, mit dem eine Band zwar nicht den Blues neu erfindet, aber beispielhaft ist für eine gelungene Übersetzung einzelner Kapitel aus der Blueshistorie in eine zeitgemäße Sprache. Das mache dem Quintett aus Wien erst mal einer auf dermaßen beeindruckende Weise nach. (lei, BluesNews 100 • Dezember 2019, Deutschland)“

„Blues aus heimischen Landen, mit dem Prädikat ‚besonders wertvoll’, stilsicher und selbstbewusst, im besten Sinne ‚contemporary’, den exzellenten Eindruck des Tonträgers untermauernd. (DiHo, CONCERTO 1/2019)“

https://www.thebluesinfusion.eu
https://www.facebook.com/The-Blues-Infusion-119373508128304/
https://youtu.be/56AAXNhGRNI
https://www.youtube.com/watch?v=R8PQ7NCR_00
https://www.youtube.com/watch?v=IN0JFv3MGKw

Crying Onions

Freitag 4. September, 20:00 Uhr (Open Air)

Wer sind die C.O.?

Die Cryin‘ Onions sind eine energiegeladene Band mit Vorliebe für groovigen Blues.

Was spielen die C.O.?

Stilistisch positionieren sich die vier starken Musikpersönlichkeiten zwischen Blues, Rock und Funk. Das Repertoire bewegt sich zwischen Nummern bekannten von Ray Charles, Eric Clapton, The Allman Brothers, Deep Purple, Chuck Berry und Zeitgenossen. Einen speziellen Teil des Repertoires sind Coverversionen von ZZ Top.

Die Musiker der C.O.

Frontmann der harmonischen Vierercombo der Cryin‘ Onions ist Walter Hof mit seiner charakteristischen Stimme, starken Bühnenpräsenz und brillanten Gitarrentechnik. Jaro Gregorovic am Schlagzeug verstärkt auch als geübter Sänger die Vocals. An den Tasteninstrumenten werkt Gerold Pöllmann und Mex Mattle am Bass ist der ruhende Pol und solide Grund des Quartetts.

Riding Notes

Samstag 29. August, 20:00 Uhr (Open Air)

Die Riding notes freuen sich darauf Euch mit klassischem Blues und mehr zu unterhalten.
Vielleicht dürfen wir auch eine GastmusikerIn in unserer Mitte begrüßen…

Leider mussten wir nach 1 Stunde wetterbedingt abbrechen, aber bis dahin ……

Ensemble 83 – Corona Monologe

Sonntag 23. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

Aus der Feder von Katharina Schwarzer, einem langjährigen Mitglied des Ensemble 83, entstanden während des Lockdowns Monologe, die sich mit den Facetten von Corona beschäftigen.

9 Charaktere in der Zeit von „social distancing“

ein bühnenloses Theaterprojekt auf Video
für neun Solist*innen und ein Virus

https://www.youtube.com/watch?v=vGcMbWyLwuQ

Wir plaudern mit der Autorin und bringen die Premiere dieser Filmproduktion.

THE TROUBLE NOTES

Samstag 22. August, 22:00 Uhr (Stadttheater)

The Trouble Notes, das Enfant-Terrible aus Berlin, hat sich zum Ziel gesetzt, fernab von Grenzen ihre eigene Definition von Musik und Musikdasein zu leben. Zu viert bereisen sie die Welt und ihre Wanderlust spiegelt sich auch in ihren Kompositionen wider. Mit Violine, Gitarre, Bass und Percussion Beats kreieren die Virtuosen eine performancereiche Instrumentalmusik. Ihr Musikstil lässt sich zwar nur schwer in Worte fassen, aber er nimmt mit. Nimmt euch mit auf eine Reise ins Neue, ins Gute. Und bewegt Menschen Rund um den Globus.

Ohne Sprachbarrieren und mit über 200 Shows im Jahr, egal ob als Straßenmusiker oder Festival Headliner, erspielen sich dThe Trouble Notes Publikum um Publikum. Ihre Musik erzeugt Visionen, erzählt die Geschichten der vier Musiker und der Menschen, die ihnen auf ihren Reisen begegnet sind. Dazu braucht sie keine Worte. Sie schafft das von ganz allein

BEAT POETRY CLUB

Samstag 22. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

Die fünf Soul-Ladies, Powerfrauen, frechen Gören, Bühnen-Göttinen verleihen dem a capella Genre eine, nein besser fünf neue Stimmen. Mit ihren eigenen Liedern, altbekannte Soul-Hits und modernen Ohrwürmern ziehen sie das Publikum in ihren Bann. Allein mit ihren Stimmen erzeugen die 5 Sängerinnen einen Klang, der dem einer instrumentalen Band ziemlich nahe kommt.

Mit ihrem Debüt-Album „We Talked All Night“ erschaffen die Sängerinnen von BEAT POETRY CLUB eine Galaxie aus Gefühlen, sternenklaren Stimmen, nebelverhangenen Sounds und spannungsgeladenen Beats.
Die 5 Mädels ziehen ihr Publikum in ihre Umlaufbahn und verbreiten Stimmung mit geballter Frauenpower!

Juci Janoska …Vocals
Lilly Janoska…Beatbox
Nina Braith…Vocals
Ursi Wögerer…Vocals
Mira Vegas-Kratochwil…Vocals

KLEZZISSIMO – Kletzmer Ensemble

Samstag 15. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

2014 vom Klarinettisten Leo Wittner in Niederösterreich gegründet, vereinen Klezissimo die unterschiedlichen Zugänge der beteiligten Musiker zu einem gemeinsamen Klang. Klassik, Jazz und Volksmusik durchziehen Klezissimos Interpretation jüdischer Volksmusik, sie verstehen es unbeschwerte Lebensfreude ebenso auszudrücken wie tiefe Traurigkeit. Bei ihren Konzerten laden Klezissimo das Publikum auf eine Reise ein, die zwischen den Brückenköpfen Euphorie und Melancholie vieles spürbar macht.

Besetzung:
Leo Wittner: Klarinette, Bassklarinette
Maria Patera: Violine
Johannes Münzer: Akkordeon
Peter Fuchs: Stimme
Nikolaus Bandian: Kontrabass
Petra Weber-Einramhof: Klavier

Manfred Altmann & Friends

Samstag 8. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

Wer kennt Ihn nicht !
Seit Jahren ist Manfred Altmann Garant für gute Musik.
Er spielt Altbekanntes und teilweise aus den Zeiten, als er mit der John-Fox-Band Mitbegründer des Austro-Pop war, aber die Bandbreite geht auch in den modernen englischsprachigen Bereich.
Für gute Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt.

Lesungen von regionalen Schriftstellern

Samstag 1. August, 20:00 Uhr (Stadttheater)

Mario Schlembach 
geboren 1985. Aufgewachsen neben dem Lagerfriedhof Sommerein (Niederösterreich), als Bauernsohn auf einem Aussiedlerhof. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Arbeitete u. a. als Bestattungshelfer, Buchhalter, Lokalreporter, Postler, Texter und Totengräber. Zahlreiche Auszeichnungen: u.a. Einladung zu den Werkstatttagen des Burgtheaters, Dramatik-Stipendium des BMUKK, Paliano-Stipendium des Landes NÖ, Reisestipendium des Bundeskanzleramtes, Einladung in die Casa Litterarum von der Österreichischen Gesellschaft für Literatur. Für „Nebel“ erhielt er das Hans-Weigel-Literaturstipendium 2018 des Landes Niederösterreich.
Weitere Informationen

Leopold Maurer
Leopold Maurer, geb. 1969 in Wien; Studium der Soziologie an der Universität Wien, Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 1998 freischaffender Künstler in den Bereichen Animation, Cartoon, Comic und Illustration. Lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich.

Titel bei Luftschacht: Kanal (Graphic Novel, 2014), Eine Reise ins Nichts – hin und retour (Comic-Anthologie, 2013), Mann am Mars (Graphic Novel, 2011), Miller & Pynchon (Graphic Novel, 2009) Perpetuum (Comic-Anthologie, 2008), Der Sturm (2016)

www.leopoldmaurer.com

Martin Radl 

Geboren 1977 in Wien und in Bruck an der Leitha, auf dem elterlichen Bauernhof, aufgewachsen. Während meiner Hauptschulzeit in Bruck habe ich mich im Alter von 13 Jahren bei den Brucker Vereinen Ensemble83 und der Brucker Bühne (wo ich bis heute Mitglied bin) beworben und aktiv mitgewirkt. 2005 begann ich mit dem Verfassen eigener Theaterkomödien für den österreichischen Theater Verlag „Kaiser Verlag“. Nach Veröffentlichung meiner ersten Komödie „Ver-rückte Affären“ hatte ich umgehend meine erste Inszenierung im Theater an der Sill in Innsbruck. Von dem Erfolg motiviert folgten weitere Komödien „Eine Leiche? – Keine Leiche!?“ und „verliebt, verlobt, verzwickt“ – inspiriert von Hugo Wieners Couplet „Eine verzwickte Verwandtschaft“. Es folgten die Übersetzungen meiner Stücke ins Schweizerdeutsch und somit unzählige Inszenierungen in der Schweiz. Die Komödie „verliebt, verlobt, verzwickt“ stand lange Zeit beim Schweizer Breuninger Verlag sogar auf Platz 1 auf der Liste der beliebtesten Komödien für Amateurbühnen. Seit geraumer Zeit übersetzte ich selbst Stücke vom Schweizerdeutsch ins Hochdeutsche und freu mich immer wieder fremden Texten meinen ganz persönlichen Touch zu geben.